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On 31.01.2020
Last modified:31.01.2020

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Session.

Meine Geile Tante

Meine geile Tante. Ich war 17 Jahre alt und fühlte mich zu Hause nicht verstanden und mit gleichaltrigen hatte ich so meine Probleme. Ich trieb mehrmals in der. An einem sonnigen Freitagmorgen musste ich zu meiner Tante fahren, um etwas abzuholen. Als ich bei Ihr zuhause ankam und an Ihrer. Mutter sich vor ihm auszieht, ihn zu sich ins Bett einlädt und ihn seinen Schwanz in ihre Vagina stecken lässt. Eine echt verrückte Tante.

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Meine perverse Tante: wie sie ihren kleinen Neffen Da unterbricht jedoch Tante Olga den Fick mit der Flasche und fordert die Jungs auf, zum Wichsen aufzuhoeren und naeher zu ihr zu kommen. Die Jungs leisten ihrer Aufforderung Folge und nehmen die Haende von ihren Schwaenzen und naehern sich der Tante. Ausserdem: meine Tante auf einem ägyptischen Papierkorb vor den Pyramiden sitzend, meine Tante vor dem Winterpalast in Sankt Petersburg und die Füsse von Fritz («Fritz, Fri-hitz! pass auf, da kommt eine Welle!») am Strand von Mallorca versinkend. Eines Tages besuchte mich Tante . kichi6.com 'meine geile tante' Search, free sex videos. meine geile tante # -mit Sabinchen. geile Ich besuche meine verwitweten Tante, wenn ich geil bin meine geile Fett mollig ex gf liebte Analsex die ganze Zeit. Check out featured meine geile tante kommt zu besuch porn videos on xHamster. Watch all featured meine geile tante kommt zu besuch XXX vids right now. An einem sonnigen Freitagmorgen musste ich zu meiner Tante fahren, um etwas abzuholen. Als ich bei Ihr zuhause ankam und an Ihrer. Die hohe Absätze, lackierte Fingernägel und tiefe Ausschnitte liebte, zu Verwandtenbesuchen vorzugsweise per Anhalter anreiste und, wie ihre Schwestern behaupteten, in der Lage war, sich über drei Tische hinweg mit einem Mann allein durch Blicke zu verabreden, ohne dass seine daneben sitzende Ehefrau etwas davon mitbekommen hätte. Von Nigel Barley. Dieses Dokument melden. Er befolgt es, nimmt den Gummischwanz und schiebt ihn von hinten bis zum Anschlag in ihre Fut in der der Schwanz Public Sex Video Freundes bereist steckt. Mir wurde natuerlich ganz uebel, da ich wusste, morgue sex tube mein Vater dazu sagen wuerde. Hochladen Sprache Spekulum Spiele Scribd-Vergünstigungen Freunde einladen FAQ und Support Anmelden. Aber es war Liebe. Dabei laesst sie auf dem Wohnzimmertisch einige geile Pornohefte aufgeschlagen liegen, auf die sich die Burschen, die ja ungefaehr 16 bis 17 Jahre alt sind, natuerlich sofort stuerzen, sobald sie draussen Sie Sucht Sex In Bw. Also in jener Welt, die bereits versunken war, als ich geboren wurde. Und dann passiert es, dass sich die Cazzi Xxl, durch die Fotos aufgegeilt auch die Schwaenze herausnehmen und gegenseitig zum Wichsen anfangen, waehrend Tante Olga sie beobachtet und wartet bis ihre Schwaenze richtig steif geworden sind und sie fast zum Abspritzen drohen. Mein Schwanz war in der Zwischenzeit auch ziemlich erschlafft und hing also in wirklich unansehnlicher Groesse an mir herab, waehrendessen ich an der Bettkante sass und auch versuchte meine Bloesse vor meiner alten 70 jaehrigen Grossmutter so gut Meine Geile Tante moeglich zu bedecken. Tante Olga geht inzwischen hinein und setzt sich aufs Sofa, wobei ihr Morgenmantel auseinanderfaellt und dabei ihre ueppige Figur und vor allem ihre riesen Brueste zum Vorschein kommen laesst. Sie sagt dann zu ihnen "Wie ich sehe so seid ihr schon am Wichsen ihr geilen Jungs. Ich stelle mich also hinter ihr und weiss momentan nicht wo ich ihr am liebsten meinen Schwengel hineinstopfen moechte. Von Porn Video Online Barley.

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Meinen bevorstehenden Geburtstag in dieser trostlosen Art zu verbringen, war mir zuwider, deshalb nahm ich die Einladung meiner Tante an, räumte mein Konto leer und buchte den Flug.

Nun sitze ich hier in der staubigen Küche meiner Tante und löffele den Joghurt, den Sie extra für mich zum Frühstück besorgt hat.

Meine Tante hält eigentlich nichts von den modernen Ernährungstrends. Die lebenden Kulturen im Käse würden völlig ausreichen. Überhaupt belasteten sich die Menschen mit gänzlich unnötigen Gedanken.

Machen statt denken sei in den meisten Fällen viel sinnvoller, meint Sie. Ich werde trübselig. Selbst wenn ich mich aufraffte, irgendwas zu tun, wäre es doch schön, jemanden zu haben, dem man am Abend davon berichten kann.

Aber es ist ja niemand mehr da. Und mir auf Biegen und Brechen einen neuen Freund zuzulegen, kann ja nur in die Hose gehen.

Da hätte ich vollkommen recht, sagt Sie. Aber erstens sollte man zunächst dafür sorgen, fuhr Sie fort, dass man etwas für sich selbst tut, denn nur wer sich selbst wohl fühlt, kann auch anderen etwas geben.

Und wenn man jemanden zum Reden braucht, gäbe es auch dafür eine Lösung. Sicher hält Sie mich für weinerlich und ich befürchte, in ihrer Gunst gesunken zu sein.

Mit einem breiten Grinsen betritt meine Tante die Küche und trägt einen Wombat auf dem Arm. Tatsächlich geht der Blick des Tieres nach oben, sobald meine Tante spricht.

Meine Tante redet mit dem Tier in dem Tonfall, in den Erwachsene verfallen, wenn sie Kinder auf etwas neugierig machen wollen.

Die Tonhöhe variiert dabei von ganz tief bis sehr hoch und in dieser Weise stellt Sie Kasimir meine Wenigkeit vor. Komisch, denn es ist sehr unwahrscheinlich, dass das Tier auch nur ein Wort versteht.

Doch als meine Tante eine Sprechpause einlegt, dreht der Wombat seinen Kopf und sieht mir unverwandt ins Gesicht. Mir entfährt ein kurzes Lachen, denn das pelzige Etwas mit der Schweinchennase schaut mich so lange an, dass ich mich genötigt fühle, ein einfallsloses "Hallo" loszuwerden.

Kasimir antwortet direkt mit einem Laut der irgendwo zwischen Grunzen und Bellen anzusiedeln ist und sich tatsächlich irgendwie nach "hallo" anhört.

Diese Reaktion ist für meine Tante das Stichwort. Sie kommt auf mich zu, legt mir den erstaunlich schweren Kasimir in den Arm und meint dann, sie müsse noch ein paar Besorgungen machen.

Ich bin überrascht. Der Wombat schnüffelt an den Klamotten, die ich trage. Ich habe Durst. Das kommt vom Sprechen. Seit der alte Jeep vor vier Stunden vom Hof gefahren ist, liegt Kasimir auf meinem Schoss und lauscht meiner Lebensgeschichte.

Ich habe ihm alles erzählt. Ich fragte sie also, was ich tun koennte, damit sie es meinem Vater nicht wissen laesst, da ich ihr das Geld auch momentan nicht zurueck geben koennte.

Sie aenderte daraufhin die Stellung im Stuhl, setzte sich nun im Sessel zurueck, zog das ohnehin schon kurze Kleid noch ein wenig hoeher, spreizte unabsichtlich die Beine ein wenig, sodass ich einen offenen Blick direkt auf ihre Votze hatte, die ich jedoch auf Grund der schwachen Beleuchtung nicht gut erkennen konnte, und sie tat auch als ob sie es nicht wuesste und fragte mich beilaeufig ob ich mir immer Hefte kaufe mit aelteren Frauen, mit schweren Titten und grossen, rasierten Loechern.

Ich wurde bei dieser Frage fast rot und antwortete ihr etwas verlegen, ja. Sie wollte daraufhin wissen wieso und warum ich nicht junge schlanke Maedchen sehen will, da ich ja selbst erst 17 Jahre waere.

Worauf sie sagte: "Wieso sagst du es nicht einfach heraus, dass es dich geil macht, oder stimmt es nicht, du kleiner, geiler Bock".

Ich wollte zuerst nicht, aber sie befahl mir nochmals in einem scharfen Ton. Ich war darueber so erstaunt, dass ich wirklich tat was sie befahl und schlug die Decke zurueck, worauf sich ihr der Blick auf meinen durch das Gespraech aufgegeilten, ausserordentlich steifen Schwanz, eroeffnete.

Ich muss dabei auch sagen, in diesem Augenblick war mir alles egal. Ich wollte nur nicht, dass sie mich bei meinem Vater angab und auch war ich durch die Geilheit wie von Sinnen.

Sie starrte daraufhin auf meinen Riesenschwanz, der stand wie eine Eins, mit blutroter entbloesster Eichel und einem Tropfen Geilsaft an der Spitze.

Sie erhob sich daraufhin von ihrem Stuhl, kam naeher an mein Bett heran und brachte vor Staunen fast nichts ueber ihre Lippen aber hauchte: "Das kann j nicht wahr sein, hast Du schon so einen riesigen Pruegel!

Das haette niemals traeumen koennen, dass mein kleiner Neffe schon einen Schwanz von solch enormer Groesse hat.

Jetzt kann ich mir auch denken, dass du dir schon oft einen runtergeholt hast, beim Anschauen der geilen Hefte und daher will ich dir jetzt auch zusehen, wie du dir einen runterholst, so wie du es heute Nachmittags gemacht hast.

J , ich habe dir naemlich zugesehen und weiss, dass du fleissig beim Wichsen bist und das will ich jetzt aus der Naehe sehen und als Vorlage, siehst Du mich an und Du brauchst auch diesmal keine Fotos um dich aufzugeilen.

Damit liess sie ihr Kleid herunterfallen und stand nur mit "Stay ups" und einem BH bekleidet, der ihre riesen Titten etwas anhob und mit leicht gespreizten Beinen vor mir.

Ich sah auch sofort, dass ihre Votze blankrasiert war und von enormer Groesse sein musste, da die Schamlippen weit geoeffnet waren und weit heraushingen.

Sie sagte: "Na gefaellt dir das was du da siehst, du geiler kleiner Neffe. Hast du schon einmal eine Frau mit aehnlichen Titten und aehnlicher Votze in Wirklichkeit gesehen.

Es ist wohl das erste Mal. Sie setzte sich daraufhin wieder in den Sessel, spreitzte ihre Beine weit auseinander und wieder mit der Aufforderung mich kraeftig weiterzuwichsen, fragte sie mich.

Daraufhin setzte sie sich jedoch die Schwanzspitze des Gummipimmels an ihre blankrasierte und schon von Votzenschleim glaenzende Spalte, zog die Schamlippen weit auseinander und begann das Ding langsam reinzuschieben.

Und ehe ich mich versah, so waren fast die ganzen 35 cm in ihr verschwunden. Ich wurde bei diesem Anblick so geil, meine 45 jaehrige Tante sitzend vor mir, mit ihren riesigen Eutern enbloesst, die Beine weit gespreizt und mit 35 cm Gummischwanz versenkt in ihrer rasierten Votze und mich anfeuernd.

Ich will, dass du mir deinen grossen, jungen Schwanz in meine Votze steckst, wenn ich mit dem Gummischwanz fertig bin. Oder Du steckst ihn mir gleichzeitig rein, wenn ich dann gleich richtig nass geworden bin und das erste mal abgespritzt habe, denn Platz habe ich fuer alle beide wenn ich richtig geil bin.

Sie wurde auch durch das Zusehen, wie ich meinen Pruegel rieb immer geiler, denn ich zog mir auf ihre Anweisung hin, abwechslungsweise die Vorhaut langsam und ganz zurueck, sodass die Eichel voll entbloesst war und gross aufschwoll und liess dann wieder meine Haende in rasender Fahrt auf und nieder tanzen gerade bis kurz vorm Abspritzen.

Indem sie mich aufstachelte mit "Reibe deinen herrlichen Schwengel, ziehe die Vorhaut noch mehr zurueck, ich will dass deine Eichel noch mehr aufschwillt bevor du mir sie in die Votze steckst, damit ich sie auch richtig spuere und nun komm endlich her und fange an mich zu ficken.

Ich halte es vor Geilheit nicht mehr aus dein Hengstglied in mir zu spueren. Ploetzlich sagte sie auch. Sie wohnte in der gleichen Stadt wie wir und kam oefters zu uns auf Besuch.

Sie war aber schon ungefaehr 60Jahre alt, mit ergrauten Haaren, die sie jedoch immer blond faerbte, sodass sie ein wenig juenger aussah. Von der Figur her war sie jedoch wie alle von der Verwandtschaft meines Vaters, gross und kraeftig gebaut und mit einem fast noch groesseren Busen als meine Tante Vera.

Jetzt wurde mir auch bewusst, wieso sie, wenn sie zu uns kam mich sogerne abtaetschelte, kuesste und umarmte. Mir war das fast immer peinlich wie sie mich abknutschte und abgriff wenn sie mich in ihrer Naehe hatte.

Sie zieht es auch meistens vor, dass ich ihr wenn moeglich gleichzeitig zwei Jungen schicke und da macht sie dann folgendes. Sie laesst sich von ihnen die besorgten Sachen bringen, bittet sie dabei in ihr Wohnzimmer einzutreten waehrend sie in die Kueche geht und ihnen angeblich etwas zum trinken besorgt.

Dabei laesst sie auf dem Wohnzimmertisch einige geile Pornohefte aufgeschlagen liegen, auf die sich die Burschen, die ja ungefaehr 16 bis 17 Jahre alt sind, natuerlich sofort stuerzen, sobald sie draussen ist.

Sie macht unterdessen die Getraenke fertig begibt sich jedoch dann leise an die Wohnzimmertuer um die Jungs zu beobachten. Die sind dann meistens dabei sich die geilen Fotos anzusehen und sich durch die Hosen hindurch ihre schon steifen Schwaenze zu kneten.

Sie ruft ihnen dann arglos zu, dass es noch eine Weile dauern wird und sie es sich inzwischen bequem machen koennen.

Sie zieht sich inzwischen um und bekleidet sich dannn meistens mit Strumpfguertel und Struempfen und dazu hochhackige rote Schuhe, einen BH der die Brueste anhebt und darueber einen Morgenmantel.

Dann ruft sie ihnen zu: "Jungs ich ziehe mir nur etwas bequemeres ueber" und beobachtet sie weiter durch den Spalt der Tuer. Und dann passiert es, dass sich die Jungs, durch die Fotos aufgegeilt auch die Schwaenze herausnehmen und gegenseitig zum Wichsen anfangen, waehrend Tante Olga sie beobachtet und wartet bis ihre Schwaenze richtig steif geworden sind und sie fast zum Abspritzen drohen.

Doch gerade bevor sie soweit sind, oeffnet sie die Tuer und ruft ihnen erstaunt zu: "J was macht ihr denn da fuer Schweinereien in meinem Wohnzimmer?

Tisch liegen und da konnten wir nicht anders". Tante Olga geht inzwischen hinein und setzt sich aufs Sofa, wobei ihr Morgenmantel auseinanderfaellt und dabei ihre ueppige Figur und vor allem ihre riesen Brueste zum Vorschein kommen laesst.

Sie sagt dann zu ihnen "Wie ich sehe so seid ihr schon am Wichsen ihr geilen Jungs. Wenn ihr wollt, dass ich es euren Eltern nicht sage, dann mach mal schon weiter und lasst mich dabei zusehen.

Aber spritzt j nicht zu frueh ab, denn vorher habe ich noch etwas anderes mit euch vor. Vor sich haben sie die geilen Pornohefte auf dem Tisch und weiter vor ihnen sitzt eine ueppige 60 jaehrige Frau mit geoffnetem Morgenrock, nur Struempfen und Strumpfguertel sowie einem BH bekleidet der ihre gewaltigen Titten noch hervorhebt und die sie zum wichsen auffordert.

Zoegernd, doch durch den Anblick der geilen alten Tante und die Fotos, nehmen sie sich gegenseitig die Schwaenze in die Hand und fangen langsam an sich gengenseitig zu wichsen.

Tante Olga sieht ihnen dabei mit geilen Blicken zu und oeffnet weiter ihren Morgenrock, und die Jungs sehen dabei, dass sie ausser Strumpfguertel und Struempfen nichts mehr darunter traegt.

Sie spreizt ihre gewaltigen Schenkel ein wenig sodass nun der Blick zu ihrer enormen Moese frei wird. Da sie wie ich auch immer blank rasiert ist, sieht man gleich, dass ihre Fut noch um vieles groesser ist als meine.

Die Jungs leisten ihrer Aufforderung Folge und nehmen die Haende von ihren Schwaenzen und naehern sich der Tante.

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Sie liebte die Männer und die Freiheit. Sie war anders als alle anderen Verwandten. Ein Vorbild. Seitdem ich denken kann, war es mein Lebensziel, Tante zu werden.

Ich bin mit neun Grosstanten nicht mitgezählt Tanten aufgewachsen, ostpreussischen und schlesischen, die eine hochpotenzierte Form der Tante darstellen: Mit der Präsenz einer ostpreussischen oder schlesischen Tante kann es höchstens eine sizilianische aufnehmen.

Dank ihnen wusste ich schon früh, dass Blut dicker als Wasser ist. Meine Tanten waren verschwiegen und verschwörerisch, grosszügig und nachsichtig, sie schenkten mir rosa Petticoats und lila Lidschatten, sie liebten und verklärten mich auf so ausschliessliche und selbstverständliche Weise, wie es nur Blutsverwandte katholischer Prägung hinkriegen.

Weshalb mein späterer Lebensweg, also nach Italien zu ziehen und mich mit der Mafia zu beschäftigen, schon seit meiner frühesten Kindheit vorgezeichnet war.

Wir lebten im Ruhrgebiet, bis auf zwei wohnten alle meine Tanten im Umkreis von wenigen Kilometern, wir sahen uns nahezu täglich.

Das Tantendasein Nach Parfum und Haarspray duften! Ganze Tischgesellschaften mit Stegreifgeschichten zum Lachen bringen! Geschenke machen!

Windeln wechseln! Je subversiver eine Tante war, desto besser gefiel sie mir. Die grösste Rebellin unter meinen Tanten war Tante Gisela, die älteste Schwester meiner Mutter.

Die einzige der Schwestern, die nicht wasserstoffblond und nicht verheiratet war. Die ledige Mutter war, in einer echten Grossstadt lebte, berufstätig war — sie arbeitete in der Altenpflege — und als erste in der Familie einen Telefonanschluss hatte.

Eine Tante, die mit ihren grünen Augen und langen schwarzen Haaren aussah wie die Zigeunerin, die ich auf Ölbildern im Kaufhaus gesehen hatte.

Die hohe Absätze, lackierte Fingernägel und tiefe Ausschnitte liebte, zu Verwandtenbesuchen vorzugsweise per Anhalter anreiste und, wie ihre Schwestern behaupteten, in der Lage war, sich über drei Tische hinweg mit einem Mann allein durch Blicke zu verabreden, ohne dass seine daneben sitzende Ehefrau etwas davon mitbekommen hätte.

All das entsprach meiner Idealvorstellung vom Erwachsensein. Allein die Expeditionen zur Hauptpost, von der aus wir Tante Gisela gelegentlich anriefen, waren ein Ereignis.

Mit Spannung warteten wir darauf, dass der Postbeamte eine Verbindung herstellte und das Telefon in der engen Kabine endlich klingelte, wo wir uns um den Hörer rissen, weil jeder kurz mit Tante Gisela sprechen wollte.

Wenn sie uns besuchte, war das nicht der übliche langweilige, nicht enden wollende Sonntagnachmittagbesuch mit Kuchen und Schlagsahne, sondern ein rauschendes Fest, denn Tante Gisela war immer guter Laune — nie kritisierte sie andere, nie beschwerte sie sich.

Trunken vor Wiedersehensfreude sassen wir im Wohnzimmer, Tante Gisela hatte Geschenke für alle mitgebracht, es war wie Weihnachten und Ostern an einem Tag, das Zimmer quoll über vor Geschenkpapier und Schleifen und Kartons.

Mit roten Wangen packten wir jubelnd aus, obwohl die Schwestern genau wussten, dass sie das Gleiche bekommen würden, nur in verschiedenen Farben: eine Schmuckschatulle oder ein Nageletui und ich einen kleinen Erste-Hilfe-Koffer.

Zu meinem Bedauern blieb Tante Gisela nie lange. So gross die Freude der Schwestern über ihr Wiedersehen war, so gross war Tante Giselas Erleichterung, wenn sie wieder abreisen konnte.

Mal schlief sie zu lange, mal hinterliess sie im Badezimmer lange, schwarze Haare, mal hatte sie sich über die kurzen Fingernägel ihrer Schwestern lustig gemacht.

Knackwurstfinger, hatte sie gesagt. Kein anderes Mädchen ausser ihr habe lange Hosen getragen, hiess es von Tante Gisela. Ich sah darin ein Zeichen der Verbundenheit, auch ich wollte Hosen und keine Röcke tragen, weil ich so dünne Beine hatte: Storchenbeine, sagten meine Onkel, und ich hasste sie dafür.

Meine Tante hatte die langen Hosen schon vor dem Krieg getragen. Ich schaute meine Mutti unverhofft an, denn bei den letzten Worten, die sie mir sagte, waren ihre Bewegungen fahrig, sie sprach überhastet.

Meine Mutti bedankte sich bei mir. Durch das eben gehörte, war ich natürlich angestachelt und aufgeregt. Ich legte mich ins Bett.

Da Carlo auf der Bettdecke lag, es auch warm im Zimmer war, lag ich mit dem Rücken auf dem Bett, nahm mir ein Buch, wollte darin lesen. Mit seiner Schnauze tippte er zwischen meinen Beinen.

Ich öffnete diese, so gleich kroch er dazwischen, wühlte mit seiner Hundeschnauze zwischen meinen Oberschenkeln. Um ganz genau sein lecken zu verfolgen, öffnete ich mit beiden Händen meine Schamspalte.

Jetzt konnte ich deutlich sehen, wie seine lange Zunge über und in meiner Schamspalte leckte. Je länger Carlo über meine Möse mit seiner Zunge strich, des so stärker wurde mein Wunsch, sexuell ganz befriedigt zu werden.

Jungfrau war ich mit 16 Jahren keine mehr, mit 14 Jahren hatte ich das erste mal Sex mit einem Jungen und bis heute wurde ich schon mehrmals von anderen Jungen gefickt.

Ich wollte genau das Ritual nach voll ziehen, welches ich bei meiner Mutti gesehen hatte. Ich schob Carlo von mir.

Dieser legte sich sofort seitlich, fast auf dem Rücken aufs Bett. Ich beugte mich zu ihm, erschauerte, zitterte, als ich mit meinen Fingern seinen hinteren Bauch streichelte.

Ich nahm allen Mut zusammen, meine Mund näherte sich seinem Schanz, meine Lippen berührten seine Schwanzspitze. Jetzt konnte ich nicht mehr zurück.

Ich führte seinen Schwanz in meinem Mund ein, leckte an diesem, schob meinen Mund vor und zurück. Carlo winselte.

Meine Geile Tante
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2 Kommentare zu „Meine Geile Tante

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